Für Berufseinsteiger wird es laut Jobportal Stepstone immer schwieriger, einen Job zu finden. Wirtschaftsverbände kritisieren vor diesem Hintergrund die Einsatzbereitschaft der Generation Z.
“Homeoffice und kurze Arbeitswege sind mir besonders wichtig”, berichtet ein junger Mann.
Kann ich absolut nachvollziehen. Kurz würde ich meinen Arbeitsweg jetzt nicht nennen, aber im Zuge von Gehaltsverhandlungen hab ich immerhin 3 Tage Homeoffice ausgehandelt bekommen. Warn in der Probezeit erst Null, danach dann zwei und nach der Verhandlung halt drei. Und das obwohl eigentlich lieber nur 2 Tage HO gesehen werden. Ich hab bewiesen, dass ich vom HO aus arbeite und dort auch gescheit erreichbar bin, da kenn ich tatsächlich manche die dann gar nicht telefonisch erreichbar sind obwohl sie es sein sollten, im Sinne von die rufen auch nicht zurück. (Bei manchen Chefs ist da aber noch mehr nicht erreichbar…)
Krank bin ich durch das mehr Homeoffice auch deutlich seltener (also wirklich und nicht so ein “ich meld mich an obwohl mir der Schädel wegen Kopfweh gleich wegfliegt, hallo Ibu”)
Er bietet seinen Mitarbeitenden zwei Tage Homeoffice, drei Tage vor Ort. Darüber hinaus will er nicht gehen: “Diese Freiheitsgrade möchte ich nur bedingt geben, weil ich eine Zweiklassengesellschaft vermeiden möchte und befürchte, dass wir in Zukunft dann halt immer weniger Zulauf bei gewerblichen Berufen haben, weil junge Leute dann lieber studieren gehen, um zum Beispiel in der Verwaltung zu arbeiten und dann eben auch von zu Hause aus arbeiten können.”
Ok, kann ich zu einem gewissen Grad nachvollziehen. Aber auch da gibt es Lösungen für: z.B. Benefits wie kostenfreies oder deutlich vergünstigtes gutes (!!!) Mittagessen für Leute die im Büro sind. Ist im Betrieb in dem ich arbeite für einige tatsächlich mit ein Argument um ins Büro zu kommen. Man kann auch mit sowas wie “erstmal 2 Tage HO, wenn das über längere Zeit (bitte genauer definieren was der Chef sich da jeweils vorstellt) gut klappt kann man nochmal reden” regeln. Gern auch schriftlich, direkt mit Termin für die Folgeverhandlung, da würden denk ich viele Berufseinsteiger doch mit gehen.
Und darüber aufregen, dass ich jetzt einen HO Tag mehr habe? Tut sich genau keiner. Ich tausch die Tage notfalls auch relativ kurzfristig, falls das für eine halbwegs spontane Besprechung notwendig sein sollte. Kann man alles vereinbaren, im Endeffekt wollen ja beide Seiten was voneinander.
Und nicht vergessen: “Angestellte kritisieren Ansprüche der Chefs”.
Abgründe gibt es auf beiden Seiten, auf der Chefseite hauen die aus meiner Erfahrung aber deutlich mehr rein.
Und wenn die Angestellten halt sehen, dass immer mehr “oben” abgegriffen wird und man selber bekommt nicht einmal Benefits die die Firma ziemlich nichts kosten? Ja kein Wunder, dass die Lust da flöten geht.
Kann ich absolut nachvollziehen. Kurz würde ich meinen Arbeitsweg jetzt nicht nennen, aber im Zuge von Gehaltsverhandlungen hab ich immerhin 3 Tage Homeoffice ausgehandelt bekommen. Warn in der Probezeit erst Null, danach dann zwei und nach der Verhandlung halt drei. Und das obwohl eigentlich lieber nur 2 Tage HO gesehen werden. Ich hab bewiesen, dass ich vom HO aus arbeite und dort auch gescheit erreichbar bin, da kenn ich tatsächlich manche die dann gar nicht telefonisch erreichbar sind obwohl sie es sein sollten, im Sinne von die rufen auch nicht zurück. (Bei manchen Chefs ist da aber noch mehr nicht erreichbar…)
Krank bin ich durch das mehr Homeoffice auch deutlich seltener (also wirklich und nicht so ein “ich meld mich an obwohl mir der Schädel wegen Kopfweh gleich wegfliegt, hallo Ibu”)
Ok, kann ich zu einem gewissen Grad nachvollziehen. Aber auch da gibt es Lösungen für: z.B. Benefits wie kostenfreies oder deutlich vergünstigtes gutes (!!!) Mittagessen für Leute die im Büro sind. Ist im Betrieb in dem ich arbeite für einige tatsächlich mit ein Argument um ins Büro zu kommen. Man kann auch mit sowas wie “erstmal 2 Tage HO, wenn das über längere Zeit (bitte genauer definieren was der Chef sich da jeweils vorstellt) gut klappt kann man nochmal reden” regeln. Gern auch schriftlich, direkt mit Termin für die Folgeverhandlung, da würden denk ich viele Berufseinsteiger doch mit gehen.
Und darüber aufregen, dass ich jetzt einen HO Tag mehr habe? Tut sich genau keiner. Ich tausch die Tage notfalls auch relativ kurzfristig, falls das für eine halbwegs spontane Besprechung notwendig sein sollte. Kann man alles vereinbaren, im Endeffekt wollen ja beide Seiten was voneinander.
Und nicht vergessen: “Angestellte kritisieren Ansprüche der Chefs”.
Abgründe gibt es auf beiden Seiten, auf der Chefseite hauen die aus meiner Erfahrung aber deutlich mehr rein.
Und wenn die Angestellten halt sehen, dass immer mehr “oben” abgegriffen wird und man selber bekommt nicht einmal Benefits die die Firma ziemlich nichts kosten? Ja kein Wunder, dass die Lust da flöten geht.