Nach einer aufwendigen Rettungsaktion, ausgelöst durch drei Teenager, denen es offenbar schwerfällt, Anweisungen zu befolgen, die selbst der vierjährige Mitreisende besser versteht als sie, erreicht die Reisegruppe schließlich vollständig und unversehrt Koh Larn.
Am hellen, feinen Sandstrand mit seinem fast unwirklich türkisfarbenen Wasser wartet bereits eine Einheimische. Im warmen Sand sind in einem großen Halbkreis Yogamatten ausgelegt. Die Lehrerin begrüßt die Gruppe mit einem Lächeln und bittet alle, sich barfuß auf eine Matte zu stellen.
Die Stunde beginnt mit langsamen Atemübungen. Die Gruppe soll zunächst einfach nur stehen, den warmen Sand unter den Füßen spüren und den Atem bewusst wahrnehmen. Danach folgen einfache Bewegungen: vorsichtiges Dehnen, langsame Vorbeugen, Balanceübungen und ruhige Flows, bei denen sich die Bewegungen mit dem Atem verbinden.
Nach dem Yoga geht es ein Stück weiter den Strand entlang zu einem ruhigeren Abschnitt. Dort stehen mehrere Massageliegen unter schattenspendenden Palmen bereit. Für die jüngeren Kinder liegt etwas Sandspielzeug daneben, während die anderen sich auf die Liegen legen. Eigentlich hatten Dorothea und Benni geplant, während der Thai-Massage mit der Gruppe ins Gespräch zu kommen und darüber zu sprechen, wie wichtig es ist, dem Körper auch mal Ruhe zu gönnen. Doch schon nach wenigen Minuten passiert etwas anderes: Bevor sie auch nur einen einzigen pädagogischen Satz sagen können, sind sie eingeschlafen, vollkommen erschöpft von der Reise, den Teenagern und der Rettungsaktion. Von der Welt um sie herum bekommen sie nichts mehr mit.


Hömma fallsa irgenswann n Kran braucht. Immer dran denken Watt mein guter Freund Ronny immer gesacht hat. KRANPLÄTZE MÜSSEN VERDICHTET SEIN!
Aber samma Kalle HASTU KEIN BANDMASS WATT ACHT METER LANG IS