Das Energieunternehmen enercity ermöglicht Kunden, Zählerstände und andere Vertragsdaten in ChatGPT abzufragen und zu verwalten.
Der Energieversorger sieht als mögliche Zielgruppen Early Adopters sowie Menschen, denen eine App eine zu große Hürde ist, die mit LLMs aber vertraut sind.
Das Risiko, dass ChatGPT bei der Antwort an den Kunden halluziniert, haben die Entwickler laut eigener Aussage zu minimieren versucht. Ganz ausschließen lässt es sich nicht, dass ChatGPT in seiner Antwort Zählerstände, Verträge oder Ähnliches erfindet oder falsch wiedergibt.



Enercity bietet ja nicht den Chatbot selbst an, sondern nur einen MCP, also eine Schnittstelle über die beliebige Chatbots Daten abrufen können. Diese dürften prinzipiell deterministisch korrekt sein, was Claude oder ChatGPT damit machen liegt dann rechtlich gesehen vermutlich nicht mehr in deren Verantwortungsbereich