• Shyana
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    1 day ago

    Geldersparnis gibt es tatsächlich garnicht so wirklich, weil die eigentlichen Anschaffungskosten deutlich höher liegen als Einwegwindeln.

    Bevor es die gab wurden die Kinder auch mit Stoffwindeln gewechselt, der Ansatz bei uns ist eher, dass das Kind lernt seinen Körper zu verstehen und Pipi oder Kacke in die Hose zu machen und es dann stinkt und unangenehm ist. Die aktuellen Einwegwindeln sind so bequem, da können die rein machen und noch drei Stunden weiter spielen ohne das sie von sich aus finden, dass die Kacke raus gemacht werden muss und man sie vorher aus dem Spiel nehmen muss und sie das dann doof finden.

    Ist natürlich jetzt vermutlich Zufall, aber unser erstes Kind (Stoffwindel bis 1) ist mit 1 1/2 selbst aufs Töpfchen / Toilette gegangen um zu kacken, und war ab 3 mit eigener Entscheidung komplett windelfrei (“Wenn ich Geburtstag habe kann die Windel weg”), sogar nachts.

    Unser zweites Kind (Einwegwindel seit Anfang an) ist 3 1/2 und trägt immer noch Windel für beides 🫠 Und klar, hier spielt natürlich auch rein, dass man für das zweite Kind weniger Zeit und Geduld hat als für das erste.

    Das zu unseren Beweggründen, nicht Müll, nicht Zeit, nicht mal Kosten, sondern : Besser für das Körperempfinden.