Sie hofft auch darauf, dass ihre Kinder durch andere Klassiker – wie etwa die Bücher von Astrid Lindgren – aufhören, die Welt in Gut und Böse aufzuteilen, und eher beginnen, an Problemlösungen zu denken.
Das Institut für angewandte Kindermedienforschung (IfaK) (externer Link) hingegen kommt bei Märchenlektüre zu einem anderen Fazit. Es geht davon aus, dass “sprachliche Kenntnisse gelehrt [werden] und ein erster Einstieg ins Lesen und die Welt der Geschichten ermöglicht” wird.
Äh, und bei Astrid Lindgren (mit eigenen problematischen Begriffen in manchen Büchern) lernt man keine sprachlichen Kenntnisse? Da gibt’s keinen Einstieg ins Lesen und die Welt der Geschichten? Nein, dafür braucht’s bizarre Gewalt.
Äh, und bei Astrid Lindgren (mit eigenen problematischen Begriffen in manchen Büchern) lernt man keine sprachlichen Kenntnisse? Da gibt’s keinen Einstieg ins Lesen und die Welt der Geschichten? Nein, dafür braucht’s bizarre Gewalt.