• NotAnonymousAtAal
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    1111 hours ago

    Vor ein paar Wochen habe ich zum ersten und bisher einzigen mal erlebt, dass eine Person die ich vorher nicht kannte Entgendern nach Phettberg ohne vorherige Erklärung einfach so verwendet hat. Also gesprochen, nicht geschrieben. Fand ich persönlich sehr schön.

  • @mostlikelyaperson
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    212 hours ago

    Zangendeutsch ist lustig und zumindest auf den zweiten Blick klar was Sache ist (auch wenn ich zugegebenermaßen auch manchmal rätseln muss ). Bei Phettberg verdrehen die meisten Benutzer vermutlich einfach nur die Augen.

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    215 hours ago

    Ich mag Zangendeutsch auch nicht? Deshalb verwende ich immer neue Wörter die des Deutschen Ursprungsentsprechen

    • trollercoaster
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      Deutsch
      15 hours ago

      So 1 toter Knilch der komisches Neusprech erfunden hat. Muss man nicht kennen.

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      22
      edit-2
      1 day ago

      Statt Konstrukten wie Wählerinnen und Wähler, WählerInnen, Wähler*innen etc: Wählys. Auch im Singular, Wähly, ohne grammatisches Geschlecht Edit: nee, Unfug, grammatisches Geschlecht ist natürlich neutrum.

      Freundy, Studenty (Study?), Fahry, Lehry, Ärzty, Hausmeisty, Königy, Antifaschisty, Heldy, Politiky, Terroristy, Designy, Obdachlosy, Reichy, Zeichny, Mechaniky

      • @[email protected]
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        415 hours ago

        Mit phetberg lässt sich auch Eltern Singularisieren in Elty und dann wieder pluralisieren als Eltys.

        • @PlusMinus
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          29 hours ago

          Das Wort Eltern hat einen Singular und der lautet Elter.

      • @[email protected]
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        122 hours ago

        Wird es hier eigentlich negativ gesehen, wenn man nicht gendert? Ich bin da keinesfalls gegen, aber irgendwie etwas schwerfällig.

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          1421 hours ago

          Ich kann mich jetzt nicht erinnern, hier schonmal gesehen zu haben, dass jemand für generisches Maskulinum angemault worden wäre (außer es gab noch andere Gründe, die auf Sturheit schließen lassen). Schließlich ist die Mehrheit immer noch damit beschäftigt, es sich selbst abzugewöhnen und liest üblicherweise noch drüber weg. Aber in gewissen Situationen könnte es ein bisschen negativ auffallen. Grade bei so ausgeprägt linken Themen wie antifaschistische Demonstrationen stolpere ich persönlich z.B. über “Demonstranten”.

          Es verlangt auch keiner* ernstlich, dass du so okkultes Zeug wie Phettberg befolgst, keine Sorge :) achte einfach ein bisschen drauf, nicht nur von Männern zu sprechen - Fehlys (harharIchBin41UndDasIstLustig) geschehen uns allen.

          * Hah, siehste, da isses mir auch unterlaufen, das Maskulinum. Würde ich jetzt normalerweise in “niemand” ändern.

          • @[email protected]
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            421 hours ago

            Bisher hatte ich auch nicht das Gefühl, aber das ist halt nur mein Gefühl und ich will damit ja hier niemandem was aufdrängen oder aberkennen. Mir ist aufgefallen, dass hier sehr viel gegendert wird, was gut so ist und solange ich mit meiner stoischen Schreibweise nur altbacken und nicht exkludierend (sagt man das so…!?) wahrgenommen werde, ist ja alles fein.